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Interdisziplinäres Zentrum für Bildungsforschung

IZBF-Nachwuchstag 2021

Willkommen zum IZBF-Nachwuchstag 2021

 

1. Der Nachwuchstag als eine Säule des Förderungsangebots am IZBF's

Innerhalb des breit aufgestellten Angebots der Nachwuchsförderung des IZBF soll in der kommenden Förderperiode das Format der Nachwuchstagung entsprechend der Erfahrungen und Erwartungen des Adressat*innenkreises des IZBFs modifiziert werden. Darüber hinaus sollen das Publikationsformat überarbeitet und eine Interdisziplinäre Peer-Beratung neu eingeführt werden.
In der Vergangenheit hatte die thematische Breite des Nachwuchs in Kombination mit dem Anfangsstatus der Adressat*innen zu Schwierigkeiten bei der Initiierung und Beteiligung an interdisziplinären Diskussionen geführt, weswegen nun einige Aspekte des Formats ergänzt, andere weggelassen und dritte abgewandelt werden.

Das so neu konzipierte Förderungsangebot besteht konkret aus den Säulen der neu initiierten “Interdisziplinären Peer-Beratung”, dem “IZBF-Nachwuchstag” und der “Open Access Reihe “Interdisziplinäre Beiträge zur Bildungsforschung” (anstelle der früheren Reihe “Berlin-Brandenburger Beiträge zur Bildungsforschung”).

 

2. Der Nachwuchstag

Der IZBF-Nachwuchstag verbindet bestehende Konzepte der Nachwuchsförderung mit neuen Schwerpunktsetzungen, indem er eine Konferenz als auch Workshops zu relevanten Themen der wissenschaftlichen Praxis und ein Podiumsgespräch verbindet. Am Vormittag wird die Konferenz durchgeführt. In bis zu fünf parallel laufenden Sessions mit jeweils bis zu 4 Referent*innen und einem Chair (Post-Doc) werden aktuell laufende Promotionsvorhaben von IZBF-Mitgliedern vorgestellt. Promovierende sollen so die Möglichkeit erhalten, erste Erfahrungen in Situationen mit Konferenzcharakter zu sammeln.

Im zweiten Teil am Nachmittag werden Workshops zu verschiedenen Themen angeboten, wobei seitens der Nachwuchsvertreter vorab Vorschläge gemacht werden (z.B. Selbstsicherheit bei Präsentationen, Wissenschaftskommunikation, Socializing [Feedback geben und Netzwerken], Diskriminierungssensibilität, Posterpräsentationen). Weitere Themenvorschläge können von IZBF-Mitgliedern, die einen Workshop leiten wollen, gemacht werden. Die Workshops sollen an konkreten eigenen Erfahrungen der Workshop-Teilnehmenden anknüpfen. Nach inhaltlichen Inputs sollen Übungen zum Thema durchgeführt werden.

Im dritten Teil des Nachwuchstages soll ein Podiumsgespräch zu “verschiedenen Wegen in der Bildungsforschung” stattfinden. Ziel ist dabei, dem wissenschaftlichen Nachwuchs durch geeignete Gesprächsteilnehmer*innen aufzuzeigen, dass vielfältige Karrierewege (z.B. Habilitation, Juniorprofessur, qualifizierte Post-Doc-Phase) in dem universitären Forschungsbetrieb bestehen können (inklusive vielfältige Einstiege, z.B. über ein späteres Studium) und welche Bedingungen ggf. förderlich sein können (Netzwerke, Drittmittelprojekte, Publikationstätigkeit).

Wir planen derzeit, dass der Nachwuchstag in Präsenz stattfinden kann. Ende Juni muss entsprechend der aktuellen Lage entschieden werden, ob eine Überführung in digitale Formate angemessener wäre.

 

weitere Details zum Nachwuchstag werden zeitnah hier und im Newsletter bekannt gegeben.

 

Teilnahme

Teilnehmen können alle Doktorand_innen am IZBF - und auf Anfrage Interessierte aus anderen assoziierten Universitäten - die am Anfang ihrer Dissertation stehen und deren Anlage, erste Hypothesen und Ergebnisse in einem offenen und interdisziplinären Umfeld präsentieren und diskutieren wollen. Eine open access Publikation des Beitrags im Anschluss an den Nachwuchstag ist angedacht.

 

 

 

Kontakt:

Dr. Lars Jenßen | Tel. (0)30 / 2093 - 66823

Dr. Niels Uhlendorf | Tel. (0)30 / 2093 - 66868 

Daniel Töpper | Tel. 030/2093-66948 | daniel.toepper@hu-berlin.de